Autoimmunerkrankungen des Bindegewebes
Übersicht über Autoimmunerkrankungen des Bindegewebes
Autoimmunerkrankungen stellen eine vielfältige Gruppe von Erkrankungen dar, die dadurch gekennzeichnet sind, dass das Immunsystem fälschlicherweise das körpereigene, gesunde Gewebe angreift [1]. Dies geschieht durch die abnormale Produktion von Antikörpern, die gegen körpereigene Bestandteile gerichtet sind (Autoantikörper), oder durch die Proliferation von Immunzellen (wie T-Killerzellen), die normales Gewebe angreifen [1]. Diese autoaggressive Reaktion führt zu chronischen Entzündungen, Gewebeschäden und Zerstörung [1].
Ursachen von Autoimmunerkrankungen
Die genauen Ursachen von Autoimmunerkrankungen sind komplex und oft multifaktoriell, wobei genetische Veranlagung und Umweltauslöser eine Rolle spielen [1, 2]. Mögliche Mechanismen umfassen [1, 2]:
- Molekulare Mimikry: Eine Infektion löst eine Immunantwort gegen einen Erreger (z. B. Bakterien, Viren) aus. Bestandteile (antigene Determinanten oder Epitope) dieses Erregers ähneln stark Proteinen, die in normalen Wirtsgeweben vorkommen. Die Immunantwort, die ursprünglich auf den Erreger abzielte, reagiert kreuzweise mit dem ähnlichen Eigengewebe, was zu einem Autoimmunangriff führt. Beispiele sind rheumatisches Fieber nach einer Streptokokkeninfektion oder reaktive Arthritis nach bestimmten Infektionen.
- Veränderte Autoantigene: Gewebeschäden (Nekrose) oder Veränderungen (z. B. durch Medikamente, Toxine, Infektionen) können die Struktur von körpereigenen Proteinen verändern, sodass sie für das Immunsystem fremd erscheinen und eine Autoimmunantwort auslösen. Dies kann bei Erkrankungen wie der Autoimmunhepatitis nach einer Virushepatitis eine Rolle spielen.
- Verlust des Immunprivilegs/Zusammenbruch der Barriere: Einige Gewebe (wie Auge, Hoden, Zentralnervensystem, Schilddrüse) sind normalerweise durch Gewebebarrieren vom allgemeinen Kreislauf und der Immunüberwachung getrennt. Eine Schädigung dieser Barrieren kann zuvor "verborgene" Autoantigene dem Immunsystem aussetzen und eine Autoimmunantwort auslösen (z. B. Autoimmunthyreoiditis). Da diese Antigene während der Entwicklung des Immunsystems im Thymus nicht präsentiert wurden, wurden die darauf abzielenden Lymphozyten möglicherweise nicht eliminiert.
- Immunologische Dysregulation: Probleme mit den Mechanismen, die normalerweise Immunantworten kontrollieren und Autoimmunität verhindern, können zu Krankheiten führen. Dies kann eine beeinträchtigte Funktion von regulatorischen T-Zellen (T-Suppressoren) oder Defekte in der Fähigkeit des Thymus, autoreaktive Lymphozyten zu eliminieren, umfassen. Eine allgemeine Hyperaktivierung des Immunsystems könnte ebenfalls dazu beitragen.
Die spezifischen Mechanismen, die vielen Autoimmunerkrankungen zugrunde liegen, wie z. B. der systemischen Sklerose oder der Polyarteriitis nodosa, sind noch nicht vollständig geklärt [1]. Viele beinhalten Überempfindlichkeitsreaktionen vom verzögerten Typ, die durch T-Lymphozyten vermittelt werden, während andere, insbesondere solche, die Blutzellen betreffen, primär durch zirkulierende Autoantikörper vermittelt werden [1].
Autoantigene können verschiedene Moleküle sein, darunter Proteine, DNA (Nukleinsäuren), Lipide (Phospholipide), Zucker oder sogar andere Antikörper (z. B. Rheumafaktor, der IgG angreift) [1]. Es ist bemerkenswert, dass niedrige Spiegel bestimmter "natürlicher" Autoantikörper (oft der IgM-Klasse) normalerweise vorhanden sind und nützliche Rollen spielen können, wie z. B. die Beseitigung von Zelltrümmern oder die Stimulierung der Gewebereparatur, ohne Krankheiten zu verursachen [1].
Autoimmunerkrankungen werden grob kategorisiert in [1]:
- Organspezifisch: Zielen primär auf ein einzelnes Organ ab (z. B. Hashimoto-Thyreoiditis, Diabetes mellitus Typ 1, Morbus Addison, perniziöse Anämie).
- Systemisch (nicht organspezifisch): Betreffen mehrere Organe und Gewebe im gesamten Körper (z. B. systemischer Lupus erythematodes (SLE), rheumatoide Arthritis (RA), Sklerodermie, Dermatomyositis). Bindegewebe ist oft ein primäres Ziel bei diesen systemischen Erkrankungen.
Der Nachweis spezifischer Autoantikörper im Serum eines Patienten ist ein entscheidendes diagnostisches Instrument [1, 2]. Obwohl viele Autoantikörper nicht exklusiv für eine Krankheit sind, können ihr Vorhandensein, ihr Muster und ihre Spiegel (Titer) helfen, eine Diagnose zu bestätigen, die Krankheitsaktivität zu beurteilen, die Prognose vorherzusagen, Behandlungsentscheidungen zu treffen und die therapeutische Wirksamkeit zu überwachen [1, 2].
Rheumatische Erkrankungen
Rheumatische Erkrankungen umfassen ein breites Spektrum von Erkrankungen, die Gelenke, Muskeln, Knochen und Bindegewebe betreffen [1, 2]. Viele systemische Autoimmunerkrankungen fallen in diese Kategorie, insbesondere solche, die als systemische Bindegewebserkrankungen (Kollagenosen) bekannt sind [1]:
- Systemischer Lupus erythematodes (SLE)
- Systemische Sklerose (Sklerodermie)
- Sjögren-Syndrom
- Mischkollagenose (MCTD)
- Polymyositis / Dermatomyositis
- Rheumatoide Arthritis (RA)
- Myasthenia gravis (primär neuromuskulär, aber autoimmun)
- Multiple Sklerose (MS) (primär neurologisch, aber autoimmun)
- Antiphospholipid-Syndrom (APS)
- Systemische Vaskulitiden (z. B. Polyarteriitis nodosa - manchmal separat gruppiert)
Labortests bei rheumatischen Erkrankungen
Laboruntersuchungen sind für die Diagnose und Behandlung rheumatischer Erkrankungen von entscheidender Bedeutung [1, 2]. Wichtige Tests umfassen die Beurteilung von:
- Autoantikörpern: Spezifische Antikörper, die gegen körpereigene Bestandteile gerichtet sind (siehe unten).
- Immunglobulinen: Messung der Spiegel verschiedener Antikörperklassen (IgG, IgM, IgA).
- Zirkulierenden Immunkomplexen (ZIK): Komplexe, die durch die Bindung von Antikörpern an Antigene entstehen.
- Komplementsystem-Komponenten: Proteine, die an der Immunantwort beteiligt sind (Spiegel wie C3, C4 können bei aktivem SLE verringert sein).
- Akute-Phase-Proteinen: Entzündungsmarker (z. B. C-reaktives Protein (CRP), Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG)).
- Markern für endotheliale Dysfunktion/Verletzung: Relevant bei Vaskulitis.
- Genetischen Markern: Bestimmte Gene (z. B. HLA-B27) sind mit einem erhöhten Risiko für spezifische Erkrankungen wie Spondylitis ankylosans verbunden.
- Markern des Knochenstoffwechsels: Relevant für die Beurteilung der Knochengesundheit, die durch Krankheit oder Behandlung beeinträchtigt ist.
Rheumafaktor (RF)
Rheumafaktor (RF) bezieht sich primär auf Autoantikörper (am häufigsten IgM, aber auch IgG, IgA, IgE), die gegen den Fc-Teil (die "Schwanz"-Region) der körpereigenen IgG-Antikörper einer Person gerichtet sind [1, 2]. RF ist bei etwa 75-80 % der Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) vorhanden [1, 2]. Er ist jedoch nicht spezifisch für RA und kann auch bei anderen Erkrankungen wie dem Sjögren-Syndrom, Sklerodermie, Dermatomyositis, bestimmten chronischen Infektionen, einigen Krebsarten (B-Zell-lymphoproliferative Erkrankungen) und sogar bei einem Prozentsatz gesunder Personen (insbesondere älterer Erwachsener) gefunden werden [1, 2]. Im Zusammenhang mit RA ist das Vorhandensein von RF, insbesondere in hohen Konzentrationen, oft mit einer schwereren Erkrankung verbunden, einschließlich einer schnell fortschreitenden Gelenkzerstörung und der Entwicklung extraartikulärer (systemischer) Manifestationen [1, 2].
Antikörper gegen zyklisches citrulliniertes Peptid (Anti-CCP)
Antikörper gegen zyklisches citrulliniertes Peptid (Anti-CCP oder ACPA) stellen eine Gruppe von Autoantikörpern dar, die gegen Proteine gerichtet sind, die Citrullin enthalten, eine Aminosäuremodifikation, die während einer Entzündung auftritt [1, 2]. Proteine wie Filaggrin sind häufige Ziele [2]. Anti-CCP-Antikörper sind hochspezifisch für die rheumatoide Arthritis (vorhanden bei etwa 70-80 % der RA-Patienten, aber viel seltener bei anderen Erkrankungen oder gesunden Personen) [1, 2]. Sie gelten als spezifischer für RA als RF [1]. Anti-CCP-Antikörper treten oft sehr früh im Verlauf der RA auf, manchmal sogar bevor sich Symptome entwickeln, was sie für die Frühdiagnose wertvoll macht [1, 2]. Darüber hinaus ist ihr Vorhandensein mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung einer erosiven Gelenkerkrankung (aggressivere RA) verbunden [1, 2].
Antikörper gegen mutiertes citrulliniertes Vimentin (Anti-MCV)
Antikörper gegen mutiertes citrulliniertes Vimentin (Anti-MCV) zielen auf Vimentin ab, ein Strukturprotein, das in verschiedenen Zellen vorkommt, einschließlich derjenigen in der Gelenkinnenhaut (Synovialis) [2]. Vimentin kann während einer Entzündung citrulliniert werden [2]. Anti-MCV-Antikörper sind ein weiterer Marker, der mit rheumatoider Arthritis assoziiert ist [2]. Sie können bei einigen RA-Patienten vorhanden sein, die negativ auf RF oder Anti-CCP testen, was möglicherweise die Diagnose in diesen Fällen unterstützt [2]. Einige Studien deuten darauf hin, dass Anti-MCV auch mit der Krankheitsaktivität und der radiologischen Progression bei RA korrelieren könnte [2].
Zirkulierende Immunkomplexe (ZIK)
Zirkulierende Immunkomplexe (ZIK) entstehen, wenn Antikörper an Antigene binden (entweder Autoantigene oder fremde Antigene wie Mikroben) [1]. Normalerweise werden diese Komplexe vom Immunsystem (retikuloendotheliales System) effizient aus dem Kreislauf entfernt [1]. Bei bestimmten Erkrankungen, insbesondere bei Autoimmunerkrankungen mit hohen Autoantikörperspiegeln oder chronischen Infektionen, können sich ZIK jedoch übermäßig bilden oder ineffizient abgebaut werden [1]. Diese Komplexe können sich in Geweben (wie Blutgefäßwänden, Nieren, Gelenken) ablagern, Entzündungen auslösen und zu Gewebeschäden beitragen (Überempfindlichkeitsreaktion Typ III) [1]. Erhöhte ZIK-Spiegel können bei verschiedenen entzündlichen, infektiösen und bösartigen Erkrankungen gefunden werden [1]. Die Messung der ZIK-Spiegel kann bei einigen Autoimmunerkrankungen, wie dem systemischen Lupus erythematodes (SLE), ein Marker für die Krankheitsaktivität sein [1].
Häufigkeit von Antikörpern (%) bei Autoimmunerkrankungen
Hinweis: Die Häufigkeiten sind ungefähre Angaben und können je nach spezifischem Assay und Patientenpopulation variieren [1, 2]. "-" bedeutet typischerweise fehlend oder sehr geringe Häufigkeit.
Erkrankung |
Anti-dsDNA |
Anti-ssDNA |
Anti-Histon |
Anti-SS-A (Ro) |
Anti-SS-B (La) |
| Systemischer Lupus erythematodes (SLE) | ~60-80+ (hochspezifisch) | Häufig (~70+) | ~50-70 | ~30-50 | ~10-15 |
| Medikamenteninduzierter Lupus | Selten (-) | Häufig | >95 | - | - |
| Mischkollagenose (MCTD) | Niedrig (~10-30) | Niedrig (~10-30) | - | Gelegentlich | Gelegentlich |
| Rheumatoide Arthritis (RA) | Selten (-) | Gelegentlich (~30-50 in einigen Berichten) | Gelegentlich (~30-50 in einigen Berichten) | ~10-15 (oft mit sekundärem Sjögren) | Selten (-) |
| Sjögren-Syndrom | Niedrig (~10-30) | Niedrig (~10-30) | - | ~60-70+ | ~40-50+ |
| Systemische Sklerose (Sklerodermie) | Niedrig (~10-30) | Niedrig (~10-30) | Gelegentlich | ~20-30 (bes. limitiert kutan) | Selten (-) |
| Polymyositis/Dermatomyositis | Niedrig (~10-30) | Niedrig (~10-30) | - | Gelegentlich | Gelegentlich |
Erkrankung |
Anti-Sm |
Anti-U1-RNP |
Anti-Scl-70 (Topoisomerase I) |
Anti-Jo-1 (Histidyl-tRNA-Synthetase) |
| Systemischer Lupus erythematodes (SLE) | ~20-30 (hochspezifisch) | ~30-40 | Selten (-) | Selten (-) |
| Medikamenteninduzierter Lupus | - | - | - | - |
| Mischkollagenose (MCTD) | Selten (-) | ~95-100 (Kennzeichen) | Selten (-) | Selten (-) |
| Rheumatoide Arthritis (RA) | - | Niedrig (<10) | - | - |
| Sjögren-Syndrom | - | Niedrig (<10) | - | - |
| Systemische Sklerose (Sklerodermie) | Selten (-) | Niedrig (~10-15) | ~20-40 (spezifisch für diffuse kutane SSc) | Selten (-) |
| Polymyositis/Dermatomyositis | Selten (-) | Gelegentlich | Selten (-) | ~20-30 (Marker für Anti-Synthetase-Syndrom) |
Differentialdiagnose bei Verdacht auf systemische Autoimmunerkrankungen
| Erkrankung | Wichtige Unterscheidungsmerkmale | Häufige Untersuchungen |
|---|---|---|
| Systemische Autoimmunerkrankung (z. B. SLE, RA, Sklerodermie) | Multisystembeteiligung (Gelenke, Haut, Nieren, Lunge usw.). Charakteristische Symptome (z. B. Schmetterlingserythem bei SLE, Raynaud/Hautverdickung bei SSc, symmetrische Kleingelenkarthritis bei RA). Oft positive spezifische Autoantikörper. Chronischer Verlauf. | ANA, RF, Anti-CCP, Anti-dsDNA, Anti-Sm, Anti-RNP, Anti-SSA/SSB, Anti-Scl-70, Anti-Jo-1 usw. BSG/CRP oft erhöht. Komplementspiegel (C3/C4 können bei SLE niedrig sein). Bildgebung der betroffenen Organe. Biopsie (Haut, Niere) kann erforderlich sein. |
| Chronische Infektionen (z. B. Virushepatitis B/C, HIV, Lyme-Borreliose, Endokarditis, Tuberkulose) | Können systemische Symptome verursachen, die eine Autoimmunerkrankung nachahmen (Fieber, Müdigkeit, Arthralgie, Hautausschlag). Können unspezifische Autoantikörper auslösen (z. B. niedrig titrige ANA, RF). Expositionsanamnese wichtig. | Spezifische Tests auf Infektionskrankheiten (Serologien, Kulturen, PCR). Bildgebung zur Infektionsquelle (Röntgen-Thorax, Echokardiogramm). BSG/CRP erhöht. Spezifische Autoantikörper in der Regel negativ. |
| Fibromyalgie | Weit verbreitete muskuloskelettale Schmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen, kognitive Probleme ("Fibro-Nebel"). Mehrere Tender Points bei der Untersuchung. Fehlen einer objektiven Gelenkentzündung/-schwellung oder systemischer Organschäden. | Ausschlussdiagnose basierend auf klinischen Kriterien. Labore (Autoantikörper, BSG/CRP) und Bildgebung sind typischerweise normal. |
| Malignität (insbes. hämatologische oder paraneoplastische Syndrome) | Kann systemische Symptome (Müdigkeit, Gewichtsverlust, Fieber), Arthralgien, Hautausschläge oder spezifische paraneoplastische Syndrome verursachen, die eine Autoimmunerkrankung nachahmen (z. B. Dermatomyositis im Zusammenhang mit Malignität). | Altersgerechte Krebsvorsorge. Bildgebung (CT Thorax/Abdomen/Becken). Blutbild/Differentialblutbild kann Anomalien zeigen. Tumormarker. Biopsie verdächtiger Läsionen. Autoantikörper in der Regel negativ, es sei denn, es liegt eine paraneoplastische Überlappung vor. |
| Medikamenteninduzierte Reaktionen (z. B. medikamenteninduzierter Lupus) | Symptome (Fieber, Hautausschlag, Arthralgie, Serositis) entwickeln sich nach Beginn einer neuen Medikation (z. B. Procainamid, Hydralazin, Isoniazid, TNF-Inhibitoren). Symptome klingen in der Regel nach Absetzen des Medikaments ab. | Anamnese der Medikamentenexposition. Positive Anti-Histon-Antikörper häufig bei medikamenteninduziertem Lupus. Anti-dsDNA in der Regel negativ. Symptome bessern sich nach Absetzen des Medikaments. |
| Endokrine Störungen (z. B. Hypothyreose, Hyperthyreose) | Können Müdigkeit, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Stimmungsschwankungen verursachen, die systemische Symptome nachahmen. Hypothyreose kann Karpaltunnelsyndrom verursachen, Hyperthyreose kann Tremor/Schwäche verursachen. | Schilddrüsenfunktionstests (TSH, freies T4). Andere endokrine Tests nach Indikation. |
Referenzen
- Firestein GS, Budd RC, Gabriel SE, McInnes IB, O'Dell JR. Kelley & Firestein's Textbook of Rheumatology. 10th ed. Elsevier; 2017. Kapitel zu spezifischen Autoimmunerkrankungen und Prinzipien der Autoimmunität.
- Fauci AS, Langford CA. Harrison's Principles of Internal Medicine. 20th ed. McGraw Hill; 2018. Abschnitt 6: Erkrankungen des Immunsystems, des Bindegewebes und der Gelenke.
- Kumar V, Abbas AK, Aster JC. Robbins & Cotran Pathologic Basis of Disease. 10th ed. Elsevier; 2020. Kapitel 6: Erkrankungen des Immunsystems.
Siehe auch
- Achillessehnenentzündung (Paratenonitis, Achillobursitis)
- Achillessehnenverletzung (Verstauchung, Riss)
- Verstauchung von Knöchel und Fuß
- Arthritis und Arthrose (Osteoarthrose):
- Autoimmunerkrankungen des Bindegewebes:
- Ballenzeh (Hallux valgus)
- Epikondylitis ("Tennisarm")
- Hygrom (Ganglion)
- Gelenkankylose
- Gelenkkontrakturen
- Gelenkluxation:
- Kniegelenksverletzung (Bänder und Meniskus)
- Stoffwechselerkrankungen der Knochen:
- Myositis, Fibromyalgie (Muskelschmerzen)
- Plantarfasziitis (Fersensporn)
- Tenosynovitis (infektiös, stenosierend)
- Vitamin D und Parathormon

